Stromsparen: Gut für Umwelt und Geldbeutel

Mit unseren praktischen Tipps wird Stromsparen zum Kinderspiel


Strom gehört für uns alle zum täglichen Leben: Egal ob Licht, Kühlschrank, Computer, Smartphone, Tablet oder Fernseher, sie alle benötigen Energie aus der Steckdose. Besonders umweltschonend und nachhaltig für Ihre Geräte ist natürlich unser Ökostrom aus erneuerbaren Energien. Vielerorts ist unser Ökostrom sogar wesentlich günstiger als der Graustrom aus Kohle- und Atomkraftwerken. Zudem vermeidet ein durchschnittlicher Drei-Personen-Haushalt mit einem Jahresverbrauch von 3.500 kWh über 1.670 kg CO2 und 1,4 g Atommüll pro Jahr.

Trotzdem ist es gut und sinnvoll, Strom zu sparen: Der Umwelt und dem eigenen Geldbeutel zuliebe. Denn Stromsparen ist weder kompliziert, noch umständlich oder stellt gar eine Einschränkung des eigenen Komforts dar.

Stromsparende Geräte

Bei Neuanschaffungen Energieeffizienzklasse A+++ bevorzugen


Stromsparen fängt mit den richtigen Geräten an: Achten Sie schon beim Kauf neuer Geräte auf Energielabel und die Energieeffizienzklasse A+++. Diese kennzeichnet besonders sparsame Geräte. Allerdings ist es nicht sinnvoll, alle gut funktionierenden Geräte sofort auszutauschen. Planen Sie jedoch ohnehin eine Neuanschaffung, achten Sie auf energieeffiziente Geräte.

Standby-Modus ausschalten

Clever sparen mit abschaltbaren Steckdosenleisten


Schalten Sie Dauerverbraucher mit Standby ab. Vor allem Unterhaltungselektronik steht oft unter Dauerstrom: Fernseher verbrauchen im Standby-Modus beispielsweise bis zu 100 kWh pro Jahr. Hier bieten sich entweder Steckdosenleisten mit Schalter oder auch sogenannte Master-Slave-Steckdosenleisten an. Letztere schalten den Strom für alle Slave-Geräte automatisch ab, wenn das Master-Gerät ausgeschaltet wird. Vor allem eignen sich diese Master-Slave-Steckdosenleisten für PCs mit Monitor, Drucker & Co. Eine Familie kann laut dem Verbraucherportal Verivox rund 115 Euro im Jahr durch gezielten Einsatz von abschaltbaren Steckdosenleisten sparen. Bei Neuanschaffungen achten Sie auf Geräte mit Öko- oder Auto-off-Schalter. Dieser schaltet das Gerät nach etwa einer Stunde Standby automatisch aus.

Desktop-PC versus Laptop

Doppelt sparen leicht gemacht


PCs mit einer High-End-3D-Grafikkarte verbrauchen im Betrieb Unmengen an Strom. Nutzen Sie Ihren Computer nur für Textverarbeitung und E-Mails? Dann bevorzugen sie am besten einen Laptop und sparen Sie doppelt: Beim Kauf und beim Stromverbrauch. Denn ein Desktop-PC verbraucht viel mehr Strom als ein Laptop. Wenn Sie einen Desktop-PC nutzen, denken Sie an unseren Tipp #2: Abschaltbare Steckdosenleisten sparen bares Geld beim Stromverbrauch.p>

LED-Lampen sorgen für die beste Beleuchtung

Bis zu 140 € im Jahr sparen!


Eine einfache und sehr wirksame Weise, im Haus Strom zu sparen, ist der Umstieg von herkömmlichen Glühlampen auf LED-Lampen. Rüsten Sie auf die besonders stromsparenden LED-Glühbirnen um. Hiermit können Sie im Vergleich zu herkömmlichen Glühbirnen bis zu 90% Strom einsparen und vermeiden zudem das giftige Quecksilber aus herkömmlichen Energiesparlampen.

In Wohnzimmer, Bad und Küche bietet es sich an, mehrere kleine Lampen statt einer zentralen Lampe einzusetzen. Das schafft eine schöne Atmosphäre und das Licht kann punktgenau eingesetzt werden.

Gut versorgt mit Kühl- und Gefrierschrank

Größe und Standort optimal wählen


Für die optimale Größe eines Kühlschranks gelten 120 Liter Fassungsvermögen für Singlehaushalte und 60 Liter pro Person bei Familien. Übrigens verbrauchen Kühlschränke mit integriertem Gefrierfach circa 50% mehr Energie. Auch der richtige Standort spart viel Energie: Stellen Sie Ihren Kühlschrank nicht neben Wärmequellen wie Herd, Backofen, Spülmaschine oder Heizung.

Wichtig: Tauen Sie Gefrierschränke regelmäßig ab. Das macht die Geräte leistungsfähiger und spart jede Menge Energie, denn eine dicke Eisschicht im Tiefkühlfach verursacht hohe Stromkosten.

Stromsparend Kochen und Backen

Richtige Topfwahl und Restwärme nutzen


Die richtige Topfwahl und ein Deckel sparen enorm: Achten Sie darauf, dass die Töpfe exakt auf die Kochplatte passen. Wenn Sie außerdem immer einen Deckel verwenden, die Töpfe geschlossen halten und mit wenig Wasser kochen, können Sie richtig sparen: Der Deckel hält die Wärme im Topf und zudem kocht weniger Wasser wesentlich schneller. Kochen Sie dagegen ohne Deckel, verbrauchen Sie bis zu viermal mehr Energie. Verwenden Sie am besten hochwertige Töpfe und Pfannen mit glatten Boden, optimal sind Bodendicken von zwei bis sechs Millimeter. Tauschen Sie Kochgut mit verformten Böden aus, dies kostet unnötig Energie, da die Kochfläche nicht optimal genutzt wird.

Wenn Sie beim Backen die Tür geschlossen halten, sparen Sie bares Geld: Mit jedem Öffnen verliert der Ofen 20% der Wärme, die wieder aufgeheizt werden muss. Auch Vorheizen verbraucht meist unnötig Energie, denn nur empfindliche Backwaren wie Brot oder Biskuit brauchen einen vorgeheizten Backofen. Verzichten Sie aufs Vorheizen, sparen Sie bis zu 17% Energie.

Nutzen Sie bei Herd und Ofen geschickt die Restwärme: Schalten Sie das Gerät einige Zeit vor dem Garzeitende ab und nutzen Sie die kostenlose Restwärme.

Wichtig: Tauen Sie Gefrierschränke regelmäßig ab. Das macht die Geräte leistungsfähiger und spart jede Menge Energie, denn eine dicke Eisschicht im Tiefkühlfach verursacht hohe Stromkosten.

Waschmaschinen optimal genutzt

Saubere Wäsche auch bei niedrigen Temperaturen


Auch bei der Waschmaschine sollten Sie bereits bei der Anschaffung auf Geräte der Energieeffizienzklasse A+++ setzen, so können Sie bis zu 200 kWh im Jahr einsparen. Wenn Sie zudem nur volle Wachmaschinen anschalten und niedrigere Waschtemperaturen wählen, können Sie richtig Strom sparen. Denn moderne Waschmittel sind besonders leistungsfähig und machen somit hohe Waschtemperaturen und Vorwäschen meist überflüssig.

Verfügt Ihre Waschmaschine über ein oder mehrere Energiesparprogramme? Dann nutzen Sie lieber diese Sparprogramme anstelle der üblichen Normalprogramme.

Frische Luft und das richtige Lüften

Cleveres Stoßlüften auch in der kalten Jahreszeit


Gerade in der kalten Jahreszeit ist richtiges Lüften wichtig: Drehen Sie den Heizkörper ab und lüften Sie lieber drei- bis viermal am Tag durch cleveres Stoßlüften. Schon 2-5 Minuten sind absolut ausreichend. Grundsätzlich gilt: Je kälter es draußen ist, desto kürzer sollte gelüftet werden. So kühlt der Wohnraum nicht zu sehr aus. Lieber einmal öfter lüften als auf einmaliges Dauerlüften setzen.

Zusätzlich sollten Sie beim Lüften nach dem Duschen die Türen zu kühleren Räumen geschlossen halten. Sonst kondensiert das Wasser an den Wänden der weniger beheizten Zimmer, was diese noch weiter herunterkühlt und Schimmelbildung begünstigen kann.

Duschen statt Baden

Strom und Wasser sparen


Ein Vollbad ist Entspannung pur – nur leider nicht für Ihre Strom- und Wasserrechnung. Ein heißes Vollbad verbraucht dreimal so viel Wasser und Strom wie eine 5 minütige Dusche: Das Erhitzen der rund 150 Liter Wasser für ein Vollbad verbraucht rund 5 kWh Strom, dagegen verbraucht eine 5-Minuten-Dusche nur rund 50 Liter Wasser und benötigt somit auch weniger Energie.

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