Moderne Wärmepumpen

Behagliche Wärme aus der Umwelt


Die Wärmepumpe gilt als eines der energieeffizientesten Heizsysteme unserer Zeit. Da die Heizungen nur circa 25 Prozent Energie aus Strom benötigen und die restliche Energie aus der Umwelt entnehmen, können die Heizkosten und die CO2-Emission gesenkt werden. Für Wärmepumpen bietet sich Ökostrom daher als perfekte Ergänzung zur nachhaltigen Wärmeerzeugung an, denn Grünstrom verursacht keine CO2-Emissionen und keine radioaktive Abfälle.

Die Funktionsweise einer Wärmepumpe ähnelt der eines Kühlschranks – nur umgekehrt. Bei einem Kühlschrank wird die Wärme von innen nach außen geleitet. Eine Wärmepumpe macht dies genau umgekehrt. Sie führt die Wärme aus der Umwelt über das Heizungssystem in den Wohnraum.

Wärmepumpe Funktionsweise

Effizient, sparsam, umweltschonend

Kostengünstig trotz erhöhtem Energieverbrauch


Der Verdichter einer Wärmepumpe benötigt Energie in der Form von Strom: Rund ein Drittel der von der Wärmepumpe gelieferten Energie benötigt der Verdichter in Form von Strom, zwei Drittel werden von der Wärmepumpe gewonnen..

Wärmepumpe Funktion Obwohl die Nutzung einer Wärmepumpe mit einem höheren Stromverbrauch verbunden ist, sind die Stromkosten in der Regel geringer als die Heizkosten, welche durch fossile Brennstoffe wie Erdgas oder Heizöl entstehen. Denn die Wärmepumpe benötigt für die Gewinnung von 4 kWh Heizenergie nur 1 kWh Strom. Zusätzlich können Sie durch den Einsatz von Wärmepumpen - im Vergleich zu konventionellen Wärmeerzeugern - bis zu 50 Prozent der Heizenergiekosten einsparen, erklärt der Bundesverband Wärmepumpe e.V.. Denn: Die Umweltenergie ist und bleibt kostenlos.

Zusätzlich kommt die Wärmepumpe ohne Verbrennungsprozess aus, wodurch beim Heizen kein CO2 produziert wird. Laut Bundesverband Wärmepumpe e.V. können Wärmepumpen - je nach dem, wie sich der Absatz entwickelt - bis 2030 zwischen 46,5 und 62,9 Millionen Tonnen des Treibhausgases einsparen. Soll die Wärmepumpe vollkommen umweltfreundlich betrieben werden, sollten auch bei der Stromerzeugung kein CO2 und keine atomaren Abfälle entstehen. Der Betrieb der Wärmepumpe mit Ökostrom ist die logische Konsequenz.

Neckermann Wärme bietet Ihnen deshalb mit speziell auf Wärmepumpen zugeschnittenen Ökostrom-Tarifen, damit Sie Ihre Wärmepumpe umweltschonend und kostengünstig betreiben können.

Wunderwerk vereint Technik und Umwelt

Wie funktioniert eine Wärmepumpe?


Ausschlaggebend für die Effizienz einer Wärmepumpe ist der Verdichtungsprozess. Moderne Wärmepumpen zeichnen sich durch einen leisen, vibrationsarmen, wartungsfreien und äußerst langlebigen Betrieb aus.

Eine Wärmepumpe nimmt thermische Energie aus der Umwelt auf und wandelt diese zusammen mit der Antriebsenergie in Nutzwärme um. Welche Energiequelle der Umwelt genutzt wird, ist von der Situation vor Ort abhängig. Grundsätzlich sind Luft, Erdreich, Wasser und Abwärme nutzbar. Wie effizient eine Wärmepumpe arbeitet, ist abhängig vom Verdichtungs- bzw. Komprimierungsprozess. Laut Bundesverband Wärmepumpe e.V. gewinnt die Wärmepumpe, je nach Typ, zwischen 70 und über 80 Prozent der benötigten Heizwärme als erneuerbare Energie aus der Umwelt und trägt so zur Einsparung von Primärenergie und CO2-Emissionen bei.

Eine Wärmepumpen-Heizungsanlage besteht grundsätzlich aus drei Teilen:

1) Die Wärmequellanlage, welche der Umgebung die benötigte Energie entzieht.

2) Die eigentliche Wärmepumpe, welche die gewonnene Umweltwärme nutzbar macht.

3) Das Wärmeverteil- und Speichersystem, welches die Wärmeenergie im Haus verteilt oder zwischenspeichert.

Das Prinzip einer Wärmepumpe ist einfach: Beispielsweise wird der Umgebungsluft Wärme entzogen und mit ihr ein Kältemittel verdampft. Das entstandene Gas wird komprimiert und so erwärmt. Dieses erwärmte Gas gibt seine Wärme über Kondensatoren an Heizung oder Trinkwasser ab. Dabei steht die Leistungszahl COP (COP = Coefficient of Performance) für das Verhältnis der Wärmeabgabe zur Leistungsaufnahme. D.h. er sagt aus, in welchem Verhältnis die Wärmeleistung in kW und der Stromverbrauch des Wärmepumpen-Aggregats unter realen Bedingungen stehen. Ein guter Cop-Wert liegt zwischen 3 und 5. Je höher der Wert, desto effektiver arbeitet die Wämepume – eine Pumpe mit dem Cop-Wert 3 benötigt beispielsweise 1/3 der bereitgestellten Heizenergie in Form von Strom, eine Pumpe mit einem Wert von 5 lediglich 1/5. Wärmepumpen mit einem COP-Wert von unter 2 sind in der Regel unwirtschaftlich.

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